Inselcafé öffnet erst im Mai

Inselcafè auf der Freundschaftsinsel

Inselcafè auf der Freundschaftsinsel

Der Frühling – an manchen Tagen schon der Sommer – ist da und treibt sowohl die Potsdamer*innen als auch die Besuchenden unserer Stadt auf die Straßen und in die Parks. Nach den grauen Tagen macht es einfach Freude wieder an der frischen Luft unterwegs zu sein, die Sonne auf der Haut zu spüren und die Stadt zu erkunden. Viele nutzen dabei auch gerne die Möglichkeit sich bei einem Getränk oder leckerem Eis auf einer Bank oder im Café niederzulassen, um kurz zu verweilen. Auf der Freundschaftsinsel ist dies im Moment noch nicht möglich. Leider hat sich das Ausschreibungsverfahren der Stadtverwaltung für die dortige Gastronomie verzögert, so dass die Vergabe an den neuen Betreiber nunmehr dazu führt, dass dieser noch Zeit benötigt, um seinen Betrieb aufzunehmen. Jedoch wird davon ausgegangen, dass dies bis Anfang Mai dann geschehen soll.

Wir freuen uns schon auf die Eröffnung und sind bereits auf das Angebot gespannt. Und wenn es erlaubt ist, möchten wir den neuen Betreibenden gerne mit auf dem Weg geben, dass es schön wäre, wenn das Inselcafé an sonnigen Tagen auch noch nach 19 Uhr geöffnet hätte, dann mussten wir nach einem langen Arbeitstagen nicht enttäuscht nach Alternativen suchen.

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Innenstadt wird fußgehendfreundlicher

Tempo 20 Beschilderung in der Innenstadt

Tempo 20 Beschilderung in der Innenstadt

In den vergangenen Tagen hat die Stadtverwaltung eine weitere Maßnahme zur fußgehendenfreundlichen Gestaltung der Innenstadt umgesetzt. Rund um die Brandenburger Straße wurden alle Zufahrten, die von der Hegelalle, der Schopenhauerstr. oder der Charlottenstraße hin zur Fußgängerzone abgehen mit Tempo-20-Zone Verkehrszeichen beschildert. Damit soll der Verkehr in den, von vielen besuchenden und einheimischen Fußgehenden Straßen rund um die Einkaufsmeile beruhigt werden. Ebenso wurden weitere Poller aufgestellt, um die unzulässige Überfahrt der Brandenburger Straße zu unterbinden und die Sicherheit der Einkaufenden und Bummelnden zu erhöhen. Darüber hinaus wird beraten in der Friedrich-Ebert-Straße ausgewiesene Parkflächen

zurückzubauen und stattdessen zusätzliche Fahrradstellplätze einzurichten.

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“Ein Viertel Holland, bitte”

Aufsteller der Ausstellung "Ein Viertel Holland, bitte"

Aufsteller der Ausstellung “Ein Viertel Holland, bitte”

… so heißt eine aktuelle Ausstellung zur Entwicklung des Holländischen Viertels, die noch bis zum 27. April in der Wilhelmgalerie zu sehen ist. Im Rahmen des 1025jährigen Jubiläums unserer schönen Stadt wird auf mehreren Schautafeln nachvollzogen, wie sich das Viertel von 1990 bis 2015 verändert hat. In diesen 25 Jahren wurde der Stadtteil komplett saniert. Dieser Prozess wird anhand von vielen Fotos, Grafiken und Plänen dargestellt. So ist neben dem Nauener Tor und den Straßenzügen des Viertels auch die ehemalige Gloriette auf dem Bassinplatz zu sehen, von der ich zum ersten Mal erfuhr. Mir hat diese Ausstellung allein damit schon einen Erkenntnisgewinn gebracht. Aber auch, wer schon um die Gloriette weiß wird sicherlich so einiges zu entdecken haben, denn es ist immer wieder interessant zu sehen, wie schnell sich unsere Stadt in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Und am Beispiel des Holländischen Viertels kann ich zumindest sagen, dass es genau in die richtige Richtung ging.

 

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